Curry Hara

Artikelnummer: 30905

Curry Hara, thailändisches grünes Curry. Frisch-kräuterig mit Szechuan-Prickeln.

  • Thailändische Currymischung mit Korianderblättern
  • Frisch-kräuterig mit Szechuan-Prickeln
  • Mandarinenschale und Curryblätter für Tiefe
  • Klassisch für Thai Green Curry mit Garnelen
  • Auch im Wok und in Kokossuppen
Regulärer Preis €11,99 Stückpreis (€184,46 / kg) inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
+

Du erhältst 59 Genusspunkte

Inhalt: 65 Gramm

  • American Express
  • Apple Pay
  • Bancontact
  • EPS
  • Google Pay
  • iDEAL Wero
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Union Pay
  • Visa
Würzig kombiniert:
Produktbeschreibung

Curry Hara, thailändisches grünes Curry mit frisch-kräuteriger Aromatik

Curry Hara ist unsere thailändische Antwort auf die schweren indischen Currys – frisch, kräuterig, lebendig grün im Profil und mit der typischen Schärfe Südostasiens. In unserer Manufaktur in Klingenberg am Main mischen wir scharfes und süßes Paprika, Korianderblätter, Ingwer, Szechuanpfeffer, Knoblauch, Pfeffer schwarz und weiß, Chili, Curryblätter, Korianderkörner, Kreuzkümmel, Mandarinenschale, Zitronengras, Fenchelsaat, Macis, Nelken, Sternanis und Kardamom. Der Charakter: kräuterig-grün mit zitrischer Frische, prickelnder Szechuan-Schärfe und einer klaren Tiefe, die Geflügel und Krustentiere zum Strahlen bringt.

Verwendung

Curry Hara ist die Mischung für Thai Green Curry mit Hähnchen, Ente, Garnelen, Kabeljau und Krustentieren. Auch in vegetarischen Bowls mit Aubergine, Bambussprossen und thailändischem Basilikum, in Wokpfannen mit Rinderfilet, in einer Kokosmilch-Suppe (Tom Kha-Style) oder als Marinade für gegrillten Lachs. Hollands Geheimtipp: ein Esslöffel Curry Hara in einen asiatischen Rindfleischsalat mit Limette, frischer Minze und Glasnudeln – sensationell. Mit dem fermentierten Vadouvan für eine Umami-Brücke zu Indien arbeiten.

Wichtig: Thailändische Currys leben von der Säure-Schärfe-Süße-Balance. Limette, Fischsauce und ein Hauch Palmzucker (oder Honig) sind Pflicht. Curry Hara nie mit Wasser strecken, immer mit Kokosmilch arbeiten.

Rezept: Thai Green Curry mit Garnelen und Aubergine

Authentisches Curry-Erlebnis in 25 Minuten, ohne dass du nach Bangkok fliegen musst.

Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g rohe Garnelen, geschält
  • 2 kleine Thai-Auberginen oder 1 normale Aubergine, gewürfelt
  • 2 EL Curry Hara, 2 EL Erdnussöl
  • 400 ml Kokosmilch, 100 ml Hühnerbrühe
  • 2 EL Fischsauce, 1 EL Honig, Saft einer Limette
  • 1 Hand voll thailändischer Basilikum, 4 Kaffirlimettenblätter
  • Frisch gemahlener Kubebenpfeffer oder Tasmanischer Pfeffer als Finish

Zubereitung: Erdnussöl im Wok erhitzen, Curry Hara fünf Sekunden anrösten – nicht länger, sonst verbrennen die Korianderblätter. Sofort mit der Kokosmilch ablöschen, Brühe und Kaffirlimettenblätter dazu, fünf Minuten einkochen lassen. Aubergine zugeben, weitere fünf Minuten köcheln. Garnelen einlegen, drei Minuten ziehen lassen. Mit Fischsauce, Honig und Limettensaft abschmecken. Thai-Basilikum erst zum Servieren reinwerfen, mit Kubebenpfeffer toppen, Jasmin-Reis dazu.

Warum dieses Curry Hara? Mandarinenschale und Curryblätter sind in Standardware Mangelware – wir verwenden beide. Das ergibt die zitrisch-grüne Tiefe, die billige Pasten nicht haben. Der Szechuanpfeffer im Mix ist die thailändische Brücke: prickelnd, fast taub-machend, ein klarer Frischeschuss zur Garnelensüße.

Eigenschaften

  • Thailändische Currymischung mit Korianderblättern und Curryblättern
  • Frisch-kräuteriger Charakter mit Szechuan-Prickeln und Mandarinenschalen-Note
  • Manufakturqualität aus Klingenberg am Main
  • Ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen und Zusatzstoffe

Was passt dazu?

Asiatischer Bogen weiter: Togarashi mit Sansho-Prickeln über die fertige Schale streuen oder Vadouvan für die fermentierte Umami-Tiefe einarbeiten. Pfeffer-Finish: Kubebenpfeffer orientalisch-komplex oder Tasmanischer Pfeffer scharf-fruchtig. Indische Curry-Verwandte: Curry Goa mit Sternanis-Frische und das pikante Curry Anapurna. Süß-fruchtig zum Curry: Mango Chutney. Mehr findest du in unserer Gewürzmischungen-Kollektion.

Häufige Fragen

Wie scharf ist Curry Hara?
Mittelscharf bis scharf. Die thailändische Schärfe ist anders als die indische – frischer und durch Szechuan prickelnder. Wer es nicht so scharf mag, mischt einen halben Teelöffel Curry Maharadja dazu, das nimmt die Schärfe und ergänzt eine warme Süße.

Brauche ich frische Kräuter dazu?
Ja: thailändischer Basilikum (oder normaler), Korianderblätter und Limette sind Pflicht. Ohne diese Frische bleibt das Curry trocken und eindimensional. Kaffirlimettenblätter sind das I-Tüpfelchen, gibt's tiefgekühlt im Asia-Markt.

Was ist mit gebratenem Tofu oder Hähnchen?
Beides funktioniert hervorragend. Hähnchenbrust in Streifen 1 Min. anbraten, Tofu in Würfeln zwei Minuten knusprig braten, dann in das fertige Curry geben. Auch ein Geheimtipp: gebratene Ente vom Vortag in dünnen Scheiben in das fertige Curry – Resteküche auf Sterneniveau.

Was ist der Unterschied zu Curry Goa?
Curry Goa ist südindisch, fruchtig-scharf mit Sternanis-Wärme. Curry Hara ist thailändisch, kräuterig-frisch mit Szechuan-Prickeln. Goa für Fisch in Tomaten-Kokos, Hara für Geflügel und Garnelen mit Limette und Basilikum.

Paprika scharf, Korianderblätter, Ingwer, Szechuanpfeffer, Knoblauch, Paprika süß, Pfeffer schw., Chili, Curryblätter, Korianderkörner, Kreuzkümmel, Mandarinenschale, Pfeffer weiß, Zitronengras, Fenchelsaat, Macis, Nelken, Sternanis, Kardamom.
Spuren: SENF, SELLERIE.

Das sagen unsere Kund*innen