Togarashi

Artikelnummer: 31278

Japanische Sieben-Gewürze-Mischung mit Sansho, Sesam und Nori-Algen für Ramen und Sushi.

  • Authentische japanische Sieben-Gewürze-Mischung
  • Mit Sansho-Pfeffer, Nori-Algen, Mohn und Sesam
  • Zitrisch-frisch, prickelnd-scharf, meerig im Abgang
  • Klassiker für Ramen, Soba, Sushi und Onigiri
  • Erst zum Servieren streuen – nicht mitkochen
Regulärer Preis €13,99 Stückpreis (€199,86 / kg) inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Inhalt: Erhältlich in 70 g und 7 g.

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Produktbeschreibung

Togarashi – japanische Sieben-Gewürze-Mischung aus der Klingenberger Manufaktur

Togarashi (genauer: Shichimi Togarashi, „Sieben Gewürze") ist die wichtigste Gewürzmischung der japanischen Alltagsküche – das Equivalent zu Salz und Pfeffer auf jedem Tisch. Wir mischen sie in Klingenberg am Main aus Chili-Flocken, geröstetem Sansho-Pfeffer, Mandarinenschale, Sesam, schwarzem Sesam, Nori-Algen und Mohn. Das Profil: zitrisch-frisch in der Nase, prickelnd-scharf am Gaumen, leicht meerig im Abgang.

Verwendung

  • Über Ramen, Soba- und Udon-Nudeln streuen – kurz vor dem Servieren, damit der Sansho frisch bleibt.
  • Als Finish auf Sushi, Onigiri, gebratenem Tofu oder Avocado-Toast – ½ TL pro Portion reicht.
  • In Walnussöl oder Sesamöl rühren als Dipsauce für Dumplings.

Wichtig: Togarashi nie kochen – die ätherischen Öle des Sansho und der Mandarinenschale verfliegen sofort. Immer am Tisch oder im letzten Moment dazugeben.

Rezept: Express-Ramen mit Togarashi-Crunch

Für 2 Personen: 2 Portionen frische Ramen-Nudeln, 700 ml Hühnerbrühe, 2 EL Würzpaste Umami, 1 Spritzer Calamansiessig, 2 weichgekochte Eier (6½ Min.), 100 g Spinat, 1 Frühlingszwiebel, 1 TL Togarashi pro Schale.

Brühe mit der Würzpaste Umami aufkochen, abschmecken mit Calamansi für die Säure. Nudeln separat garen, in tiefe Schalen verteilen. Brühe drüberkippen, Spinat darin garziehen lassen. Eihälften und Frühlingszwiebel auflegen, kräftig mit Togarashi bestreuen. Sofort servieren.

Warum dieses Togarashi? Wir verwenden echten Sansho-Pfeffer (nicht den verwandten Szechuan), und wir rösten den Sesam vor dem Mischen. Das ergibt das authentische, leicht prickelnde Mundgefühl, das bei Supermarktware fehlt. Wer es noch grasig-frischer mag, ergänzt einen Hauch Curry Hara.

Eigenschaften

  • Authentische sieben Komponenten nach japanischer Tradition
  • Mittelscharfe Schärfe mit zitrischem Sansho-Prickeln
  • Aus Klingenberg am Main, ohne Geschmacksverstärker
  • Vegan, glutenfrei – passt zu Fisch, Gemüse, Suppen, Reis

Was passt dazu?

Für Ramen-Suppen ist die Würzpaste Umami die ideale Basis. Wer den asiatischen Bogen weiterspannen will, greift zu Curry Hara oder zu unserem Zatar für eine West-Ost-Brücke. Als Säure-Spritzer auf gegrilltem Fisch: Calamansiessig. Für die Tempura-Beilage: Walnussöl als Frittier-Alternative. Und ein scharfer Frischeschuss aus Curry Dragon hebt das Profil zusätzlich.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zu Szechuan-Pfeffer? Sansho ist enger verwandt mit Zitrusnoten, weniger taub-machend als Szechuan. Beide sind Zanthoxylum-Beeren, aber Sansho ist feiner und parfümierter.

Kann ich Togarashi in heißen Saucen mitkochen? Nein – die Mandarinenschale verliert ihr Aroma. Immer am Ende drüberstreuen.

Wie scharf ist es? Mittelscharf. Vergleichbar mit gut dosiertem Chili-Pulver, aber mit zusätzlichem Zitrus-Kick.

Wofür eignet sich die 7g-Probe? Perfekt zum Ausprobieren – reicht für ca. 8 Portionen Ramen oder als Mitbringsel für Sushi-Liebhaber.

SESAMSAAT schwarz, Mandarinenschale, Chili, Paprika edelsüß, Nori-Algen, Szechuanpfeffer, Zitronenmyrte, Pfeffer schwarz, Ingwer.

Das sagen unsere Kund*innen