Steakpfeffer Gewürzamt, geröstete Pfeffermischung mit Knoblauch für Steak und Wild
Steakpfeffer Gewürzamt ist unsere Antwort auf die Frage „Welcher Pfeffer aufs Steak?" Vier Pfeffersorten treffen auf gerösteten Knoblauch und werden grob gebrochen statt gemahlen – damit jeder Biss einen kleinen Pfeffermoment bekommt, statt nur eine generelle Würze. Das Geheimnis liegt in der Komposition: Tellicherry-Pfeffer für die fruchtige Tiefe, langer Pfeffer für runde Wärme, Paradieskörner für Frische und Piment für die süß-warme Spitze. Hergestellt und abgefüllt in unserer Manufaktur in Klingenberg am Main.
Verwendung
Klassiker für Rinderfilet, Entrecôte, Rumpsteak, T-Bone und Brisket. Würzt Wildgerichte wie Hirsch-, Reh- und Wildschweinrücken sowie kräftige Schmorbraten und Sauerbraten. Auch in dunklen Saucen, BBQ-Marinaden und auf Hackfleisch-Burgern. Vor dem Anbraten oder Grillen großzügig auf das Fleisch geben oder direkt nach dem Ruhen frisch über das fertige Steak streuen.
Wichtig: Der gebrochene Knoblauch verbrennt in zu heißem Fett und wird bitter. Lieber Steak salzen, scharf anbraten und den Steakpfeffer erst nach dem Ruhen aufs Fleisch geben – das gibt das beste Aroma.
Rezept: Rinderfilet mit Steakpfeffer-Kruste
Ein Rinderfilet, das beweist, warum eine gute Pfeffermischung wichtiger ist als der teuerste Schnitt.
Zutaten für 4 Personen:
- 4 Rinderfilets (à 200 g)
- 3 EL Steakpfeffer Gewürzamt
- 1 EL Butter, 1 EL Olivenöl
- Luisenhaller Tiefensalz grob
- 1 Zweig Rosmarin, 1 Knoblauchzehe
- Fleur de Sel zum Servieren
Zubereitung: Filets eine Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen und nur mit Salz würzen. Pfanne stark erhitzen, Butter-Öl-Mischung hineingeben, Filets pro Seite zwei Minuten scharf anbraten. Knoblauch und Rosmarin dazu, mit Butter arrosieren. Filets aus der Pfanne nehmen, mit großzügig Steakpfeffer bestreuen und 5 Minuten ruhen lassen. Vor dem Servieren mit ein paar Flocken Fleur de Sel toppen.
Warum unser Steakpfeffer? Industrieller Steakpfeffer enthält oft Salz, Stärke und Aromastoffe, dazu zermahlene Pfefferkörner mit wenig Charakter. Unsere Mischung ist reine Pfeffer-Komposition aus vier Sortenpfeffern – jeder Biss ist anders, jedes Steak schmeckt vielschichtiger.
Eigenschaften
- Steakpfeffer aus vier Pfeffersorten und geröstetem Knoblauch
- Grob gebrochen statt gemahlen für mehr Biss
- Manufakturqualität aus Klingenberg am Main
- Ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen und Zusatzstoffe
Was passt dazu?
Wer Pfeffer pur statt Mischung sucht, greift zum schwarzen Kerala-Pfeffer oder zum schwarzen Belem-Pfeffer. Für Steak und Wild ist die Mélange Noir die Alternative aus drei schwarzen Pfeffern, oder die fruchtige Mischung Sieben mit Szechuan und Zitronenmyrte. Für Grillfans mit BBQ-Vorliebe ergänzt BBQ Beef als geröstete Mischung mit Tomate und Paprika. Für die französische Steakbutter ist Café de Paris erste Wahl. Mehr findest du in unserer Gewürzmischungen-Kollektion.
Häufige Fragen
Wann gebe ich den Steakpfeffer aufs Steak?
Erst nach dem Anbraten und Ruhen. Beim Braten in heißem Fett verbrennt der Knoblauch und der Pfeffer wird bitter. Salzen vor dem Anbraten, Pfeffern nach dem Ruhen – so macht es jeder Steak-Profi.
Wofür kann ich Steakpfeffer verwenden?
Für Rinderfilet, Entrecôte, Rumpsteak, T-Bone, Wildbraten, Sauerbraten, dunkle Saucen, BBQ-Marinaden und Burger. Auch über Carpaccio und Tatar als Topping spannend.
Was unterscheidet Steakpfeffer von normaler Pfeffermischung?
Der Steakpfeffer ist deutlich grober gebrochen, enthält gerösteten Knoblauch und ist für hohe Hitze und kräftige Aromen optimiert. Eine Tischpfeffermischung wie Sieben ist feiner, vielseitiger und schmeckt frischer.
Welche vier Pfeffersorten sind drin?
Tellicherry-Pfeffer, langer Pfeffer, Paradieskörner und Piment. Dazu gerösteter Knoblauch. Jede Sorte bringt eine eigene Note: Tellicherry für Frucht, langer Pfeffer für Wärme, Paradieskörner für Frische, Piment für Süße.