Paradieskörner — westafrikanische Schärfe wie Ingwer in einer Saat
Paradieskörner (auch Guineapfeffer genannt) vereinen die Schärfe und Frische von Ingwer in einer einzigen Saat. Westafrikanischer Klassiker, der in der mittelalterlichen Küche Europas hochgeschätzt war.
Verwendung
Prima für Auberginen, Kürbis, Tomaten, Wurzelgemüse, Kartoffeln, Reis, Geflügel und Lamm geeignet. Zum Schluss frisch gemahlen zugeben.
Tipp: Grob stoßen, Thunfisch oder Ähnliches darin wälzen, sehr kurz rundum anbraten — eine aufregende Textur!
Was passt dazu?
Ergänzen Sie Paradieskörner mit unserem Kubebenpfeffer oder dem Echten roten Kampot-Pfeffer für eine spannende Pfeffer-Variation.
FAQ
Wie schmecken Paradieskörner?
Wie eine Mischung aus Pfeffer und Ingwer — scharf, fein-würzig, mit zitroniger Frische.
Eignen sie sich für die Pfeffermühle?
Ja, sehr gut. Auch gemörsert als grobes Finish auf Steak und Thunfisch.
Woher stammen sie?
Westafrika — Heimat der Aframomum melegueta, einer Verwandten des Ingwers.
Eigenschaften
- Westafrikanischer Klassiker
- Schärfe und Frische wie Ingwer
- Für Wurzelgemüse, Lamm, Geflügel und Thunfisch
- Zum Schluss frisch gemahlen zugeben