Kümmel aus Churfranken – regional angebauter Klassiker der deutschen Küche
Hergestellt und abgefüllt in Klingenberg am Main. Kümmel aus regionalem Churfranken-Anbau, das deutsche Gewürz schlechthin. Markant aromatisch mit warmer, leicht süßlicher Note.
Verwendung
Klassiker für Brot (Roggenbrot, Bauernbrot, Pumpernickel), Sauerkraut, Krautsalat und Kartoffelgerichte. Würzt Schweinebraten, Ente, Gans, Wurzelgemüse und Zwiebeln. Akzent in Lebkuchen, Käsebrot, Tomatensaucen und Nudelteigen.
Wichtig: Sparsam dosieren, Kümmel ist intensiv und kann ein Gericht schnell dominieren. Trocken, dunkel und gut verschlossen lagern, dann bleibt das Aroma lange erhalten.
Eigenschaften
- Kümmel aus regionalem Churfranken-Anbau
- Markant aromatisch mit süßlicher Note
- Klassiker für Brot, Sauerkraut und Schweinebraten
- Auch zu Ente, Gans und Wurzelgemüse
- Sparsam dosieren, Aroma ist kräftig
Was passt dazu?
Für Brotbacken: Klingenberger Brotgewürz und Fränkisches Brotgewürz enthalten ebenfalls Kümmel. Für Schweinebraten und Schmorgerichte: Försters Schmortopf. Weitere Saaten aus Churfranken: Korianderkörner Churfranken und gelbe Senfsaat Churfranken.
Häufige Fragen
Kümmel oder Kreuzkümmel?
Völlig verschiedene Gewürze, obwohl sie ähnlich aussehen. Kümmel ist süßlich-warm (Brot, Sauerkraut, Schweinebraten), Kreuzkümmel ist erdig-pfeffrig (Currys, Falafel). Verwechslungsfalle für viele Hobbyköche.
Wie dosiere ich Kümmel?
Sparsam: 1 TL pro 500 g Mehl in Brot, ½ TL pro Portion in Sauerkraut. Kümmel ist intensiv – zu viel kann ein Gericht dominieren.
Was ist Churfranken?
Churfranken ist der historische Name für den Südspessart um Klingenberg am Main – unsere Heimatregion. Mehrere Saaten beziehen wir hier regional und direkt vom Erzeuger.
Wann gebe ich Kümmel dazu?
Zu Beginn mitkochen für volle Aromaentfaltung. Bei Brot ins Mehl mischen, bei Sauerkraut beim Schälen der Zwiebeln.