Wacholderbeeren

Artikelnummer: 30289

Wacholderbeeren aus Klingenberg, ölreich und harzig. Für Sauerbraten, Wild und Sauerkraut.

  • Weiche, ölreiche Wacholderbeeren aus Klingenberg
  • Harzig-würdiges Aroma für Sauerbraten und Wildgulasch
  • Für Sauerkraut, Hirsch-, Reh- und Wildschweinsbraten
  • Im Mörser zerstoßen für Marinadenpaste
  • Auch für Gänsefullung und Eintöpfe
Regulärer Preis €8,49 Stückpreis (€169,80 / kg) inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Inhalt: 50 Gramm

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Würzig kombiniert:
Produktbeschreibung

Wacholderbeeren weich, klassisches Gewürz für Wild, Sauerkraut und Sauerbraten

Wacholderbeeren sind das Schlüsselgewürz der deftigen deutschen, alpenländischen und osteuropäischen Küche. Wir wählen weiche, formbare Beeren mit hohem Anteil an ätherischen Ölen aus – nur diese liefern das harzig-würzige Aroma, das einen Sauerbraten zum Sauerbraten und ein Wildgulasch zum Wildgulasch macht. Hartgewordene, schwarze Wacholderbeeren aus dem Supermarkt haben den Großteil ihrer Öle verloren. Wir füllen unsere Wacholderbeeren in unserer Manufaktur in Klingenberg am Main ab.

Verwendung

Klassiker für Sauerkraut, Wildgulasch, Hirsch-, Reh- und Wildschweinbraten. Würzt Sauerbraten, Schmorbraten, Marinaden, Gänsefüllung und Eintöpfe. Auch zu Lamm, Schwein und Wildgeflügel. Mit Knoblauch und Salz im Mörser zerstoßen ergibt eine feine Würzpaste für Marinaden. Als Tee aufgegossen verfeinert Wacholder zudem Glühwein und Punsch.

Wichtig: Vor dem Mitkochen die Beeren leicht andrücken oder im Mörser anstoßen – das setzt die ätherischen Öle frei. Ganz gelassen entfalten sie deutlich weniger Aroma.

Rezept: Sauerkraut wie bei Oma

Mit drei richtigen Handgriffen wird aus simplem Krautgemüse ein deftiger Klassiker.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg Sauerkraut (frisch aus dem Glas oder Beutel)
  • 10 Wacholderbeeren
  • 3 Lorbeerblätter (siehe Lorbeerblätter)
  • 1 Zwiebel, 100 g durchwachsener Speck
  • 1 mehlige Kartoffel, 250 ml Brühe oder Weißwein
  • 1 EL Schmalz, Luisenhaller Tiefensalz fein

Zubereitung: Speck in Würfel schneiden, in Schmalz auslassen. Zwiebel fein gehackt dazugeben und glasig dünsten. Sauerkraut mit Brühe, Lorbeer und leicht angedrückten Wacholderbeeren dazugeben. Eine geriebene rohe Kartoffel einrühren – sie bindet die Säure und macht das Kraut cremig. Bei kleiner Hitze zugedeckt 45 Minuten köcheln. Mit Salz abschmecken und Lorbeer und Wacholder vor dem Servieren entfernen.

Warum unsere Wacholderbeeren? Weiche, ölreiche Beeren machen den Unterschied zwischen "Kraut mit Aroma" und "deftig-würzigem Sauerkraut". Die geriebene rohe Kartoffel ist der Trick aus Großmutters Küche, der das Kraut cremig und bekömmlich macht.

Eigenschaften

  • Weiche Wacholderbeeren mit hohem Ölanteil
  • Harzig-würziges Aroma, klassisch deftig
  • Manufakturqualität aus Klingenberg am Main
  • Ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen und Zusatzstoffe

Was passt dazu?

Wacholder ist Hauptzutat unserer fertigen Wildmischung Wildgewürz und Bestandteil von Försters Schmortopf sowie Steakpfeffer Gewürzamt. Klassische Begleiter im Schmortopf sind Lorbeerblätter, Gewürznelken und unser langer Pfeffer. Für Wildbraten passt zudem die Mélange Noir als kraftvolle Pfeffermischung.

Häufige Fragen

Wofür kann ich Wacholderbeeren verwenden?
Für Sauerkraut, Wildgulasch, Sauerbraten, Schmorbraten, Wildbraten von Reh, Hirsch und Wildschwein, Gänsefüllung, Marinaden und Eintöpfe. Auch in Glühwein, Punsch und in Wildmarinaden auf Wein- oder Bierbasis.

Wie viele Wacholderbeeren brauche ich?
Für Sauerkraut etwa 8 bis 10 Beeren auf 1 kg Kraut. Für eine Wildmarinade 6 bis 8 Beeren pro Liter Flüssigkeit. Bei Schmorbraten 4 bis 6 Beeren leicht angedrückt mit dem Bratensaft mitkochen.

Warum sind weiche Wacholderbeeren besser als harte?
Weiche, formbare Beeren enthalten noch ihre ätherischen Öle, die beim Trocknen nach und nach verloren gehen. Harte, schwarze Beeren aus alten Lagerbeständen schmecken kaum noch. Unsere Wacholderbeeren werden auf Frische und Ölanteil geprüft.

Soll ich Wacholderbeeren ganz oder zerstoßen verwenden?
Vor dem Kochen leicht andrücken oder im Mörser anstoßen – so können die ätherischen Öle in den Topf wandern. Ganz gelassen geben sie nur ein Drittel ihres Aromas ab. Vor dem Servieren idealerweise wieder entfernen, damit niemand auf eine ganze Beere beißt.

Das sagen unsere Kund*innen