Bockshornkleesaat Churfranken

Artikelnummer: 30248

Bockshornkleesaat aus Churfranken. Malzig-süß für Curry, Masala und Fladenbrot.

  • Bockshornkleesaat aus Churfranken, regional angebaut
  • Malzig mit leicht bitter-süßem Aroma
  • Grundzutat fast aller Currys und Masalas
  • Würzt Lamm, Hülsenfrüchte und Wurzelgemüse
  • Aromatisch auf Fladenbrot vor dem Backen
Regulärer Preis €9,99 Stückpreis (€83,25 / kg) inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Inhalt: 120 Gramm

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Würzig kombiniert:
Produktbeschreibung

Bockshornkleesaat aus Churfranken, das malzige Herz indischer Currys

Bockshornkleesaat, auch Fenugreek oder Griechisch Heu genannt, ist Grundzutat nahezu aller indischen Currys und Masalas. Unsere Samen stammen aus regionalem Anbau in Churfranken und haben ein charakteristisch malziges, leicht bitter-süßes Aroma, das sich beim Anrösten in der trockenen Pfanne deutlich entfaltet. Als regionale Alternative zu importierter Ware überzeugt die Churfranken-Ernte mit frischer Aromatik und kurzen Wegen.

Verwendung

Röste die Samen kurz in einer trockenen Pfanne an, das hebt das malzige Aroma und nimmt etwas Bitterkeit. Anschließend würzt du damit Currys, Masalas, Linsengerichte und Tomatensaucen. Auch als Teil von Panch Phoron oder über ein Dal als Tadka gegeben entfaltet die Saat ihren typischen Geschmack.

Wichtig: Bockshornklee wird schnell bitter, wenn er zu dunkel röstet. Erhitze ihn nur, bis er duftet und leicht Farbe nimmt, und dosiere ihn sparsam, denn das Aroma ist intensiv.

Tomaten-Dal mit Bockshornklee in 4 Schritten

  1. Koche 200 g rote Linsen mit 600 ml Wasser und einer Prise Kurkuma in etwa 20 Minuten weich.
  2. Erhitze 2 EL Ghee in einer Pfanne und röste ½ TL Bockshornkleesaat, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Koriander trocken an, bis sie duften.
  3. Gib 2 gehackte Tomaten und 2 Knoblauchzehen dazu und lass alles 5 Minuten köcheln.
  4. Mische die Gewürzbasis unter die Linsen, schmecke mit Salz und Zitronensaft ab und serviere das Dal mit Fladenbrot.

Was macht Bockshornkleesaat besonders?

Bockshornklee bringt eine malzige, an Ahornsirup und geröstete Nüsse erinnernde Tiefe, die kaum ein anderes Gewürz liefert. Erst durch das Anrösten verwandelt sich die rohe, leicht bittere Note in das warme Aroma, das Currys und Masalas ihren typischen Charakter gibt. Unsere Saat wächst in Churfranken, also direkt vor unserer Haustür, statt lange Transportwege hinter sich zu haben.

Eigenschaften

  • Ganze Bockshornkleesaat aus regionalem Churfranken-Anbau
  • Malziges, leicht bitter-süßes Aroma, intensiv beim Anrösten
  • Grundzutat fast aller Currys, Masalas und Dals
  • Teil der bengalischen Gewürzmischung Panch Phoron
  • Naturbelassen, ohne Zusätze

Was passt dazu?

Bockshornklee entfaltet sich am besten im Gewürzverbund: mit Panch Phoron, Garam Masala und regionalen Churfranken-Saaten wie Korianderkörner Churfranken und Kreuzkümmel. Für die fertige Currymischung lohnt ein Blick in unsere Currys und Masalas.

Häufige Fragen

Wie verwende ich Bockshornkleesaat?
Röste sie kurz in einer trockenen Pfanne an, bis sie duftet, und mahle sie dann oder koche sie ganz mit. So würzt du Currys, Masalas, Dals und Tomatensaucen.

Warum schmeckt Bockshornklee manchmal bitter?
Rohe oder zu dunkel geröstete Saat wird bitter. Röste sie nur, bis sie duftet und leicht Farbe nimmt, und dosiere sie sparsam.

Was ist der Unterschied zu Bockshornkleeblättern (Kasoori Methi)?
Die Saat ist das ganze Korn mit malzigem Aroma zum Anrösten, die Blätter (Kasoori Methi) sind ein mildes Kraut zum Darüberstreuen. Hier bekommst du die ganze Saat.

Woher kommt die Saat?
Aus regionalem Anbau in Churfranken, also aus der Region rund um unsere Manufaktur in Klingenberg am Main, mit kurzen Wegen.

Bockshornkleesaat.

Das sagen unsere Kund*innen