Bester Festtagsbraten, das Bratengewürzsalz für den großen Auftritt
Bester Festtagsbraten bringt Lamm, Kalb, Geflügel und Rind festlich auf den Punkt, ohne den Eigengeschmack des Fleisches zu überdecken. Wir komponieren das Bratengewürzsalz in unserer Manufaktur in Klingenberg am Main auf Basis von spanischem Meersalz. Das Profil: ein kräftig-würziger Auftakt aus schwarzem Pfeffer und Knoblauch, eine warme Kräutermitte aus Rosmarin, Salbei und Majoran, ein runder Abgang mit Piment und Muskat. Eine klassische Bratenwürze, die alles kann, was der Sonntagstisch braucht.
Verwendung
Reibe das Fleisch vor dem Anbraten großzügig mit Bester Festtagsbraten ein, so bildet sich beim Braten eine aromatische Kruste. Du kannst die Mischung auch während der Garzeit nachwürzen oder in den Bratensud geben. Sie passt zu Lammschulter, Keule und Rack, zu Kalbsbraten, Rollbraten und Kalbshaxe, zu ganzem Geflügel wie Poularde, Truthahn und Ente sowie zu Roastbeef und Tafelspitz.
Wichtig: Das Gewürz enthält bereits Meersalz, salze dein Gericht also sparsamer nach. Reibe das Fleisch am besten mindestens 30 Minuten vor dem Braten ein, damit das Aroma einziehen kann.
Kalbsbraten mit Wurzelgemüse in 4 Schritten
- Reibe 1,5 kg Kalbsbraten rundum mit zwei Teelöffeln Bester Festtagsbraten und etwas Olivenöl ein und lass ihn 30 Minuten ruhen.
- Brate das Fleisch bei starker Hitze von allen Seiten scharf an, bis es Farbe genommen hat.
- Gib Möhren, Sellerie und Zwiebeln dazu, lösche mit einem Glas Weißwein ab und schmore alles 2,5 Stunden bei 160 Grad im Ofen.
- Löse den Bratensatz mit etwas Brühe, koche ihn zu einer sämigen Soße ein und runde sie mit frisch gemahlenem Mélange Noir ab.
Was steckt drin?
Die Basis bildet spanisches Meersalz, das die Aromen trägt. Dazu kommt kräftiger schwarzer Pfeffer für Würze und Schärfe, Knoblauch für Tiefe sowie eine klassische Kräuter- und Gewürzriege aus Rosmarin, Salbei, Majoran, Lorbeer, Koriander, Piment und Muskatnuss. Genau die Kombination, die man von einem guten Sonntagsbraten erwartet.
Eigenschaften
- Klassisches Bratengewürzsalz auf Basis von spanischem Meersalz
- Mit schwarzem Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin, Salbei und Piment
- Für Lamm, Kalb, Geflügel und Rind, zum Einreiben und Nachwürzen
- Manufakturqualität aus Klingenberg am Main
- Ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen und Zusatzstoffe
Was passt dazu?
Für den letzten Schliff am Braten empfehlen wir Steakpfeffer Gewürzamt und Whisky Pfeffer. Für lange Schmorgerichte greifst du zu Försters Schmortopf. Weitere Würzideen für Fleisch und Grill findest du in unseren Fleisch- und Grillgewürzen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Bester Festtagsbraten und Steakpfeffer?
Bester Festtagsbraten ist ein salzhaltiges Komplettgewürz zum Einreiben ganzer Braten, während Steakpfeffer Gewürzamt eine reine Pfeffermischung für kurzgebratenes Fleisch wie Steaks ist. Für einen Sonntagsbraten nimmst du Festtagsbraten, zum Finish am Steak den Steakpfeffer.
Für welches Fleisch eignet sich Bester Festtagsbraten?
Bester Festtagsbraten passt zu Lamm, Kalb, Geflügel und Rind. Besonders gut macht er sich an Lammschulter und Keule, Kalbsbraten, ganzem Geflügel wie Poularde und Truthahn sowie an Roastbeef und Tafelspitz.
Muss ich zusätzlich salzen?
Nein, in der Regel brauchst du kaum zusätzliches Salz. Das Gewürz enthält bereits spanisches Meersalz, salze dein Gericht daher nur sparsam nach.
Wann reibe ich den Braten ein?
Am besten reibst du das Fleisch mindestens 30 Minuten vor dem Braten ein. So kann das Aroma einziehen und es bildet sich beim Anbraten eine würzige Kruste.