Schwarzer fermentierter Knoblauch, eine außergewöhnliche Zutat mit süßlicher Tiefe
Durch eine zwölfwöchige Fermentation verwandelt sich der ursprünglich knackige, scharfe Knoblauch in eine geleeartig-weiche, tiefschwarze Zehe mit erstaunlich mildem Charakter. Süßlich, mit feinen Nuancen von Pflaume und Karamell, einer eleganten Säure und ohne jede strenge Schärfe. In Klingenberg am Main fermentiert und abgefüllt.
Verwendung
Eine inspirierende Zutat für Experimentierfreudige. Hervorragend zu Fleisch, Geflügel und Fisch, in Saucen und Vinaigrettes, zu Käse sowie als ungewöhnliche Komponente in Pasta, Risotto und Gemüsegerichten. Auch fein püriert als Aufstrich oder Würzmittel.
Wichtig: Nach dem Öffnen kühl und trocken lagern und bald verbrauchen.
Eigenschaften
- Zwölf Wochen fermentierte, tiefschwarze Knoblauchzehen
- Süßlich-mild mit Noten von Pflaume und Karamell
- Geleeartig-weiche Textur, ohne strenge Schärfe
- Für Fleisch, Fisch, Saucen, Käse, Pasta und Risotto
- In Klingenberg am Main fermentiert und abgefüllt
Was passt dazu?
Eine ähnlich umami-tiefe Spezialität sind unsere schwarzen fermentierten Zwiebeln. Klassisch-würzig ist getrockneter Knoblauch. Für ein Pfeffer-Finish empfehlen wir die Mélange Noir. Mehr in unseren Gewürzen.
Häufige Fragen
Wie schmeckt schwarzer fermentierter Knoblauch?
Mild und süßlich mit Noten von Pflaume, Balsamico und Karamell. Die strenge Schärfe von rohem Knoblauch fehlt vollständig, stattdessen entsteht eine elegante, leicht säuerliche Tiefe.
Wofür verwende ich ihn?
Zu Fleisch, Geflügel und Fisch, in Saucen, Vinaigrettes und Dips, zu Käse sowie in Pasta, Risotto und Gemüsegerichten. Fein püriert auch als Aufstrich oder Würzpaste.
Wie wird er hergestellt?
Durch eine etwa zwölfwöchige Fermentation bei kontrollierter Wärme und Feuchtigkeit. Dabei färbt sich der Knoblauch tiefschwarz und wird weich und süßlich. Es werden keine Zusatzstoffe verwendet.
Wie bewahre ich ihn auf?
Nach dem Öffnen kühl und trocken lagern und bald verbrauchen.