Berg-Lorbeerblätter aus Kalifornien, kräftiger als klassischer Lorbeer
Berg-Lorbeer ist die intensivere Variante des klassischen Lorbeers, mit einem kräftigen, leicht harzigen und an Eukalyptus erinnernden Aroma. Die ganzen Blätter geben ihren Geschmack langsam ab und sorgen für eine tiefe, würzige Note. Schonend getrocknet, damit die ätherischen Öle bestmöglich erhalten bleiben.
Verwendung
Ein Klassiker für alles, was lange zieht oder schmort: Schmorgerichte, Gulasch, Suppen, Saucen, Bouillon und Fonds. Berg-Lorbeer passt zu Fleisch, Fisch und Gemüse, in Marinaden, in den Sud für Sauerbraten und in eingelegte Gerichte. Ein bis zwei Blätter genügen für einen ganzen Topf.
Wichtig: Die ganzen Blätter mitkochen und vor dem Servieren herausnehmen. Da Berg-Lorbeer kräftiger ist als Mittelmeer-Lorbeer, kommst du mit weniger Blättern aus. Je länger er zieht, desto mehr Aroma gibt er ab.
Schmorbraten-Sud mit Berg-Lorbeer in 3 Schritten
- Brate Fleisch und Suppengemüse kräftig an und lösche mit Rotwein und Brühe ab.
- Gib ein bis zwei Berg-Lorbeerblätter, einige Wacholderbeeren und Pfefferkörner dazu.
- Alles abgedeckt schmoren lassen und vor dem Servieren die Lorbeerblätter herausnehmen.
Was macht Berg-Lorbeer besonders?
Während klassischer Lorbeer vom Mittelmeer-Lorbeerbaum stammt, kommt Berg-Lorbeer aus Kalifornien und ist deutlich kräftiger und harziger im Aroma. Schon wenige Blätter würzen einen ganzen Topf. Wer die feine Lorbeernote mag, sie aber intensiver möchte, ist hier genau richtig.
Eigenschaften
- Ganze Berg-Lorbeerblätter aus Kalifornien
- Intensiv, leicht harzig, kräftiger als Mittelmeer-Lorbeer
- Klassiker für Schmorgerichte, Suppen, Saucen und Bouillon
- Für Fleisch, Fisch, Gemüse und Marinaden
- Schonend getrocknet, ätherische Öle bleiben erhalten
Was passt dazu?
In Schmorsud und Marinaden passen Wacholderbeeren und schwarzer Pfeffer dazu. Mehr ganze Gewürze und Kräuter findest du in unserer Kollektion Kräuter.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Berg-Lorbeer und klassischem Lorbeer?
Berg-Lorbeer stammt aus Kalifornien und ist deutlich kräftiger und harziger als der mildere Mittelmeer-Lorbeer. Du brauchst daher weniger Blätter für das gleiche Aroma.
Wie viele Berg-Lorbeerblätter soll ich verwenden?
Meist genügen ein bis zwei Blätter pro Topf. Wegen der Intensität lieber sparsam dosieren, mitkochen und vor dem Servieren wieder herausnehmen.
Kann man Berg-Lorbeerblätter mitessen?
Nein, die ganzen Blätter bleiben auch nach dem Kochen fest und werden vor dem Servieren entfernt. Sie würzen nur das Gericht.
Wie bewahre ich Lorbeerblätter auf?
Trocken, dunkel und gut verschlossen. So bleiben das Aroma und die ätherischen Öle lange erhalten.