An den Seen und Küsten Afrikas entstehen durch Hitze, Wind und Wellendruck naturgewachsene Salzperlen – ein Rohprodukt mit milder Salznote und charakteristischer Textur. Die weichen, runden Kristalle lassen sich in der Gewürzmühle mahlen, im Mörser stampfen oder direkt als Finishing-Salz auf dem Teller verwenden. Leichte Farbabweichungen sind natürlich und produkttypisch.
Verwendung
- Mühle – für Keramikmahlwerke geeignet; die weiche Textur mahlt sich leicht und gleichmäßig
- Mörser – mit schwarzem Pfeffer, Piment d'Espelette oder trockenen Kräutern zu einem aromatischen Würzsalz mörsern
- Finishing – direkt vor dem Servieren auf Fisch, Salate, Gemüse oder Weichkäse geben
- Panch Phoron – lässt sich gut in indische Fünf-Gewürze-Mischungen integrieren
Rezeptidee: Wolfsbarsch mit Zitronenbutter und Perlensalz
2 Wolfsbarsch-Filets in Butter bei mittlerer Hitze je 3 Minuten pro Seite braten. 50 g Butter mit dem Abrieb einer unbehandelten Zitrone aufschäumen. Filets auf dem Teller anrichten, Zitronenbutter darüber geben und zum Abschluss einige Perlensalzkristalle direkt aus dem Mörser darüber streuen.