Grüner Urwald-Pfeffer, knackige Pfefferkörner in Kokosessig-Lake
Grüner Urwald-Pfeffer bringt dir frische, grüne Pfefferschärfe mit fruchtiger Note an Steak, Fisch und Sauce. Die unreif geernteten Pfefferkörner stammen aus Sri Lanka und liegen in einer Lake aus Meersalz, Kokosessig und weißem Balsam-Essig. Das Profil: knackiger Biss, fein-fruchtiger Auftakt, dann kräftige grüne Pfefferschärfe, im Abgang mild-säuerlich von der Lake. Ganz anders als getrockneter Pfeffer, weil die Körner saftig bleiben und beim Draufbeißen aufplatzen.
Verwendung
Der Klassiker ist die grüne Pfeffersauce zu Steak, Kalb und Wild. Genauso gut passt der eingelegte Pfeffer zu gebratenem Fisch, Garnelen und Hummer, in helle Rahmsaucen, Marinaden, Terrinen und Pasteten. Ganz verwendet sorgen die Körner für kleine Schärfepunkte, leicht angedrückt verteilen sie ihr Aroma gleichmäßiger in der Sauce.
Wichtig: Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und die Körner immer mit Lake bedeckt halten. Nimm sie mit einem sauberen Löffel heraus.
Grüne Pfeffersauce zum Steak in 5 Schritten
- Das Steak scharf anbraten, herausnehmen und ruhen lassen.
- Im Bratensatz eine fein gewürfelte Schalotte glasig anschwitzen.
- Einen gestrichenen Esslöffel Grünen Urwald-Pfeffer abtropfen lassen, leicht andrücken und zur Schalotte geben.
- Mit einem Schuss Cognac oder Weinbrand ablöschen, 150 ml Sahne und einen Teelöffel Lake dazugeben und cremig einkochen lassen.
- Den Fleischsaft vom Steak einrühren, mit Fleur de Sel abschmecken und über das aufgeschnittene Steak geben.
Eigenschaften
- Grüner Pfeffer aus Sri Lanka, ganze Körner in Lake
- Knackig, fein-fruchtig, mit kräftiger grüner Pfefferschärfe
- Lake aus Meersalz, Kokosessig und weißem Balsam-Essig
- 70 g Abtropfgewicht im Schraubglas
- Ohne Zusatzstoffe
Was passt dazu?
Mélange Noir würzt das Steak vor dem Braten, der grüne Pfeffer übernimmt danach die Sauce. Café de Paris ist die Alternative für eine Kräuterbutter zum selben Fleisch. Der Weiße Balsam Essig steckt bereits in der Lake und rundet auch Pfeffersaucen ab. Für das Finish auf dem Teller passt Fleur de Sel. Weitere Sorten findest du in unserer Pfeffer-Kollektion.
Häufige Fragen
Was ist grüner Pfeffer?
Grüner Pfeffer sind die unreif geernteten Beeren derselben Pflanze, aus der auch schwarzer Pfeffer entsteht. Eingelegt bleiben sie weich, saftig und frisch im Geschmack. Die Schärfe ist grüner und fruchtiger als bei schwarzem Pfeffer.
Was ist der Unterschied zwischen eingelegtem und getrocknetem grünem Pfeffer?
Eingelegter grüner Pfeffer ist saftig und knackig und gibt Saucen seinen Biss, der getrocknete grüne Pfeffer ist hart und wird in der Mühle gemahlen. Für die klassische Pfeffersauce nimmst du den eingelegten, zum Streuen über das fertige Gericht den getrockneten.
Wie scharf ist der Grüne Urwald-Pfeffer?
Er hat eine kräftige, grüne Pfefferschärfe, wirkt aber frischer und weniger beißend als schwarzer Pfeffer. Die fruchtige Note und die milde Säure der Lake fangen die Schärfe ab. In Sahnesaucen wird sie zusätzlich weicher.
Kann ich die Lake mitverwenden?
Ja, ein Teelöffel Lake gibt Pfeffersaucen und Dressings eine feine Säure und Salz. Dosier sie vorsichtig und schmeck erst danach mit Salz ab. Den Rest der Lake im Glas lassen, damit die Körner bedeckt bleiben.
Wie lagere ich den eingelegten Pfeffer nach dem Öffnen?
Im Kühlschrank, fest verschlossen und mit Lake bedeckt. Nimm die Körner immer mit einem sauberen Löffel heraus. So bleiben Biss und Aroma lange erhalten.