Thai-Curry, die Gewürzzubereitung für authentische grüne, rote und gelbe Currys
Thai-Curry bringt den charakteristischen Dreiklang der thailändischen Küche aus Frische, Würze und Wärme auf den Teller. Wir mischen die Zubereitung in unserer Manufaktur in Klingenberg am Main: Zitronengras, Kaffir-Limettenblätter und Chili für Frische und Schärfe, Galgant und Ingwer für die würzige Tiefe, Koriander für die runde Vollmundigkeit und Wakame-Algen für eine subtile, maritime Umami-Note.
Verwendung
Thai-Curry passt zu grünen, roten und gelben Thai-Currys mit Hähnchen, Garnelen, Tofu oder Gemüse in Kokosmilch. Würze damit Tom-Kha- und Tom-Yum-Suppen, Wokgerichte mit Rind oder Meeresfrüchten, Marinaden für Fleisch und Fisch sowie asiatische Dips und Satay-Saucen.
Wichtig: Für eine Currypaste rührst du das Pulver im Verhältnis 1 zu 2 mit Wasser an und röstest es kurz in heißem Öl an, bevor die übrigen Zutaten und die Kokosmilch dazukommen. So entfalten sich die Aromen am besten.
Grünes Thai-Curry mit Hähnchen in 4 Schritten
- Rühre einen Esslöffel Thai-Curry mit zwei Esslöffeln Wasser zu einer Paste und röste sie in einem Esslöffel Kokosöl zwei Minuten an.
- Gib 400 g Hähnchenbrust in Streifen dazu und brate sie kurz an.
- Gieße 400 ml Kokosmilch und 150 ml Hühnerbrühe auf und rühre 200 g Zuckererbsen und Bambussprossen ein.
- Lass alles 10 bis 12 Minuten köcheln, schmecke mit Fischsauce und Limettensaft ab und serviere mit Jasminreis.
Was steckt drin?
Die typische Frische kommt von Zitronengras und Kaffir-Limettenblättern, die würzige Tiefe von Galgant und Ingwer. Sternanis bringt eine warme Süße. Dazu kommen Tomate, Knoblauch, Chili, Koriander, weißer Pfeffer, Wakame-Algen, Kreuzkümmel, Kardamom, Zitronenschale, Macis und Muskatnuss.
Eigenschaften
- Gewürzzubereitung für authentische Thai-Currys
- Mit Zitronengras, Kaffir-Limette, Galgant und Wakame
- Dreiklang aus Frische, Würze und Wärme
- Für grüne, rote und gelbe Currys sowie Tom-Kha- und Tom-Yum-Suppen
- Manufakturqualität aus Klingenberg am Main, ohne Zusatzstoffe
Was passt dazu?
Für mehr Curry-Vielfalt passt das fruchtig-säuerliche Purple Curry und das milde Curry Goa. Für asiatische Wokgerichte empfehlen wir das Chinese Wokspice. Mehr findest du in unserer Kollektion Currys & Masalas.
Häufige Fragen
Wofür eignet sich Thai-Curry am besten?
Thai-Curry ist die Basis für grüne, rote und gelbe Thai-Currys mit Hähnchen, Garnelen, Tofu oder Gemüse. Es würzt aber auch Tom-Kha- und Tom-Yum-Suppen, Wokgerichte, Marinaden und asiatische Saucen. Wakame-Algen geben ihm eine feine maritime Umami-Note.
Wie mache ich eine Currypaste daraus?
Rühre das Pulver im Verhältnis 1 zu 2 mit Wasser zu einer Paste an, röste sie kurz in heißem Öl an und gib dann die übrigen Zutaten und Kokosmilch dazu. So wird das Aroma intensiver.
Was ist der Unterschied zwischen Thai-Curry und Purple Curry?
Thai-Curry ist eine südostasiatische Zubereitung mit Zitronengras, Kaffir-Limette und Galgant für klassische Thai-Gerichte, während Purple Curry eine fruchtig-säuerliche Mischung mit Hibiskus im indischen Stil ist. Für Thai-Küche nimmst du das Thai-Curry, für eine säuerliche Currynote das Purple Curry.
Enthält Thai-Curry Kokosmilch oder Fischsauce?
Nein. Thai-Curry ist eine reine Gewürzzubereitung. Kokosmilch, Fischsauce und Limette gibst du beim Kochen nach Rezept selbst dazu.